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Hochleistungssport (Leistungssport)

Beim sogenannten Leistungssport handelt es sich korrekterweise um Hochleistungssport, der mit dem klar definierten Ziel betrieben wird, sportliche Leistungen in der Spitzenklasse zu erbringen, welche an internationalen Standards gemessen werden. Hierbei wird normalerweise in einem national oder sogar international organisierten Wettkampfsystem betrieben. Dabei achtet der Sportler darauf, dass er regelmäßiges und ausreichendes Training, in der Regel mit der Unterstützung eines Trainers durchführt, sich ständigen Kontrollen des Leistungsstandes unterzieht und auf eine dem Training angepasste ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung achtet.
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Der Leistungssport beginnt bei Jugendlichen normalerweise in einem Alter von zwölf Jahren. Ob er hierfür schon bereit ist, dies ist jedoch von der geistigen und körperlichen Entwicklung des einzelnen Jugendlichen abhängig. Damit dies auch sichergestellt wird haben sich die meisten Sportvereine sich selbst verpflichtet, die Jugendlichen regelmäßig sportmedizinisch untersuchen zu lassen. In den allermeisten Fällen beenden die Jugendlichen dann ihren Leistungssport mit dem Ende der Schulzeit. So dass danach nur noch die Profis im Hochleistungssport weiter machen und eine entsprechende Profikarriere anstreben. Am Ende ihrer Profikarriere wechseln die Sportler dann sehr oft in Trainer oder Funktionärspositionen bzw. sie streben eine Karriere außerhalb des Sports an.

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Als größte Herausforderung für einen Hochleistungssportler gilt es die Teilnahme an Weltcups, Weltmeisterschaften oder gar den berühmten Olympischen Spiele zu erreichen und dort erfolgreich zu sein.


© Dieter Schütz / pixelio.de


Die Olympischen Spiele werden in die Sommer und Winterspiele unterteilt und finden regelmäßig alle vier Jahre in einem andern Land auf der Welt statt. Ziel der Veranstaltungen ist es durch Einzel- oder Mannschaftsleistungen Medaillen in Gold, Silber oder Bronze zu erlangen. Ihren Ursprung haben diese Spiel in den Olympischen Spielen der Antike vermutlich im zweiten Jahrtausend vor Christus. Die damaligen Sieger erhielten einen Olivenkranz sowie ein Stirnband Wieder begründet wurden die olympischen Sommerspiele im Jahr 1894 unter der Federführung von Pierre de Coubertin und finden seit dem Jahr 1896 wieder regelmäßig alle vier Jahre statt. Erst 1924 kamen zu den Olympischen Spielen der Neuzeit auch die Winterspiele hinzu. Ergänzt wurden die Sommerspiele seit 1960, und die Winterspiele seit 1976, durch die im Anschluss stattfindenden Paralympics Hier messen sich behinderte Sportler im Wettkampf. Während bei den Olympischen Sommerspielen im Jahr 1896 262 Athleten aus dreizehn Ländern teilnahmen waren es im Jahr 2008 in Peking rund 11.000 Athleten aus 204 Ländern. Bei der Planung und der Organisation der olympischen Spiele beteiligen sich die verschiedensten Organisationen. Wobei die Regeln für die Zusammenarbeit in der Olympischen Charta niedergelegt sind. Das Zentrum bildet dass Internationale Olympische Komitee und ist Schirmherr der Olympischen Bewegung. Die Hauptaufgabe dieses Komitees ist die Organisation und Betreuung, sowie die Suche der entsprechenden Austragungsorte für die Olympischen Sommer- und Winterspiele.

Die Olympischen Spiele der Jugend richtet sich an die Sportler jugendlichen Alters zwischen vierzehn und achtzehn Jahren. Sie sollen im Jahr 2010 in Singapur als Olympische Sommerspiele der Jugend das erste mal stattfinden. Die Wintervariante wird zu ersten Mal 2012 in Innsbruck stattfinden. Die Teilnehmerzahlen werden hierbei bei den Sommerspielen auf dreitausend und bei den Winterspielen auf tausend Athleten begrenzt werden. Zu den erfolgreichsten Athleten bei Olympischen Spielen gehören neben Michael Phelps aus den USA, Sportler wie Larissa Latynia aus der ehemaligen UDSSR, Paavo Nurmi aus Finnland und Birgit Fischer aus Deutschland.